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Beste Akai MIDI Keyboards 2026: 7 Modelle im Vergleich

Von der Rankigo-Redaktion Aktualisiert am So bewerten wir
7 Modelle im Ranking 14 Produkte analysiert

Links zu Amazon sind Affiliate-Links. Wenn Sie darüber kaufen, erhält Rankigo eine Provision. Für Sie ändert sich der Preis nicht, und die Reihenfolge des Rankings bleibt davon unberührt.

Die Antwort in Kürze

Beste Akai MIDI Keyboards: Platz 1 belegt der Akai MPK Mini IV. Der Controller kostet 99 € und hat auf Amazon.de 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen. Mit 25 anschlagdynamischen Tasten, acht MPC-Pads, acht Drehreglern und einem Vollfarbbildschirm kostet er 35 € weniger als der MPK Mini Plus mit 37 Tasten.

Inhalt

Wer nach „beste Akai MIDI Keyboards“ sucht, entscheidet zuerst über die Tasten: 25 Tasten decken zwei Oktaven ab und reichen für Beats und Basslinien, 37 Tasten erlauben zweihändige Akkorde. Danach zählt die Ausstattung: Drum Pads und Drehregler beschleunigen die Arbeit am Rechner, ein eingebauter Lautsprecher macht unabhängig vom Laptop. Wer einen Akai MIDI Controller kaufen will, prüft deshalb vor dem Preis, ob er ohne Rechner klingen soll.

Von 14 Modellen bleiben 7 im Vergleich. Zwei Treffer waren nur Farbvarianten bereits gelisteter Controller, der APC Mini MK2 ist ein Pad-Controller ohne Tasten, und vier weitere Keyboards stammten nicht von Akai. Übrig bleiben die vier MPK-Modelle, der LPK25, der APC Key 25 MK2 und der MPC Key 37 G2.

Die 7 Modelle im Überblick

Vergleich der Modelle nach Rankigo-Note, Preis und technischen Daten, Stand 31.10.2026
# Produkt Note Preis* Bauart Pads Software Schnittstellen Amazon
1 beste Akai MIDI Keyboards Akai MPK Mini IV 9,2 99,00 € Controller 8 Ableton Live Lite USB-C, MIDI DIN Preis prüfen
2 Akai MPK Mini Plus Akai MPK Mini Plus 8,9 134,00 € Controller 8 Komplete 15 Select USB, MIDI, CV/Gate Preis prüfen
3 Akai MPK Mini MK3 Akai MPK Mini MK3 8,6 89,99 € Controller 8 Ableton Live USB 2.0 Typ B Preis prüfen
4 Akai MPK Mini Play MK3 Akai MPK Mini Play MK3 8,3 105,00 € Standalone 8 MPC Beats USB Preis prüfen
5 Akai LPK25 Akai LPK25 8,0 45,08 € Controller keine k. A. USB Preis prüfen
6 Akai APC Key 25 MK2 Akai APC Key 25 MK2 7,6 89,00 € Controller 40 Ableton Live Lite USB Preis prüfen
7 Akai MPC Key 37 G2 Akai MPC Key 37 G2 7,5 969,00 € Standalone 16 MPC3 OS USB-C, MIDI Preis prüfen

*Preise auf Amazon.de vom 31.10.2026. Sie können sich inzwischen geändert haben.

1

Akai MPK Mini IV

beste Akai MIDI Keyboards
9,2 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,5 von 5 · 31.854 Bewertungen auf Amazon
Preis
99,00 €
am 31.10.2026

Der Akai MPK Mini IV hat einen Vollfarbbildschirm und einen Drück-Dreh-Encoder, dazu 25 anschlagdynamische Minitasten, acht MPC-Pads mit RGB-Feedback und acht zuweisbare 360-Grad-Regler. Presets suchen, Effekte regeln, den Transport starten: Das läuft alles am Gerät, ohne Griff zur Maus. Die Tasten decken zwei Oktaven ab, der Arpeggiator reicht über zehn Oktaven. Acht Pads reagieren auf Anschlag und Druck, das passt zum Finger-Drumming.

Der Akai MPK Mini IV kommt mit Ableton Live Lite 12 und über 1000 Sounds von AIR, Akai Pro und Moog. Kabel an den Rechner, Live starten, nach rund 15 Minuten steht der erste Beat. Für Beatmaker, die am Laptop produzieren, reicht die Ausstattung. Wer ohne Rechner spielen will, braucht ein anderes Modell.

Der Akai MPK Mini IV kostet 99 €, also 35 € weniger als der MPK Mini Plus mit 37 Tasten. Auf Amazon.de hat er 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen, der Plus kommt auf 1.966. Die Rankigo-Note liegt bei 9,2, die höchste im Vergleich.

Vorteile

  • Vollfarbbildschirm und Drück-Dreh-Encoder für Presets und DAW-Funktionen am Gerät
  • 25 anschlagdynamische Tasten, 8 MPC-Pads mit RGB-Feedback und 8 Regler auf kompaktem Maß
  • Über 1000 Sounds von AIR, Akai Pro und Moog inklusive
  • 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen auf Amazon.de
  • Mit 99 € rund 35 € günstiger als der MPK Mini Plus mit 37 Tasten

Nachteile

  • Nur 25 Tasten, für zweihändige Akkorde über zwei Oktaven muss oktaviert werden
  • Ohne Rechner oder Soundmodul gibt der Controller keinen Ton aus
2

Akai MPK Mini Plus

Akai MPK Mini Plus
8,9 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,5 von 5 · 1.966 Bewertungen auf Amazon
Preis
134,00 €
am 31.10.2026

Der Akai MPK Mini Plus bringt 37 Mini-Tasten, also drei volle Oktaven, und einen 64-Step-Sequencer mit einer Spur für Drums und einer für Melodien. Damit lassen sich Arrangements anlegen, die ohne laufenden Rechner stehen bleiben. Zwei Laufräder für Pitch und Modulation sitzen über den acht MPC-Pads. Über CV/Gate und MIDI In/Out steuert der Controller auch modulare Systeme und Soundmodule.

Der Akai MPK Mini Plus hängt per USB am Rechner und holt sich darüber den Strom. Dank NKS blättert er durch Presets von Native Instruments, ein Komplete-15-Select-Bundle liegt bei. Für Musiker mit Hardware-Synths und modularen Systemen zählen die MIDI-Buchsen und die CV/Gate-Ausgänge, an denen der Sequencer auch ohne Laptop Noten schickt. Eigene Sounds bringt der Plus nicht mit, ohne angeschlossenes Gerät bleibt er still.

Der Akai MPK Mini Plus steht mit der Rankigo-Note 8,9 direkt hinter dem MPK Mini IV. Auf Amazon.de hat er 4,5 von 5 Sternen bei 1.966 Bewertungen, deutlich weniger als die 31.854 des MPK Mini IV. Mit 134 € kostet er 35 € mehr als der IV und liefert dafür 37 statt 25 Tasten sowie den Sequencer.

Vorteile

  • 37 Tasten, also drei volle Oktaven
  • 64-Step-Sequencer mit je einer Spur für Drums und Melodien
  • CV/Gate und MIDI In/Out für modulare Systeme und Soundmodule
  • NKS-Integration mit kostenlosem Komplete-15-Select-Bundle

Nachteile

  • Mini-Tasten statt vollwertiger Klaviatur
  • Keine eigenen Sounds, ohne angeschlossenes Gerät bleibt es still
3

Akai MPK Mini MK3

Akai MPK Mini MK3
8,6 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,5 von 5 · 31.854 Bewertungen auf Amazon
Preis
89,99 €
am 31.10.2026

Der Akai MPK Mini MK3 kostet 89,99 € und bringt acht hintergrundbeleuchtete MPC-Pads mit Note Repeat und Full Level. Ein 4-Wege-Thumbstick übernimmt Pitch und Modulation, ein Arpeggiator mit einstellbarer Auflösung, Tonumfang und Modus ergänzt ihn. Die Pads reagieren auf Anschlag und Druck, Note Repeat wiederholt Treffer im Takt. Die 25 Minitasten sind anschlagdynamisch und lassen sich über Oktavtasten verschieben.

Der Akai MPK Mini MK3 deckt mit 25 Tasten, acht Pads und einem Arpeggiator die Beatproduktion am Laptop ab. Ableton Live liegt bei, dazu ein kostenloses Komplete-15-Select-Bundle zur Wahl. Pitch und Modulation laufen über einen Vier-Wege-Stick statt über zwei Räder, das spart Platz, kostet aber Feinheit. Wer nur Beats am Rechner baut, kommt mit dem MK3 aus.

Der Akai MPK Mini MK3 hat auf Amazon.de 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen, genauso viele wie der MPK Mini IV. Mit 89,99 € kostet er rund 9 € weniger als der IV. Dafür hat der IV einen Vollfarbbildschirm und USB-C, der MK3 läuft über USB 2.0 Typ B. Die Rankigo-Note liegt bei 8,6.

Vorteile

  • 89,99 €, rund 9 € unter dem MPK Mini IV
  • 8 beleuchtete MPC-Pads mit Note Repeat und Full Level
  • 4-Wege-Thumbstick für Pitch und Modulation, Arpeggiator eingebaut
  • 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen
  • Ableton Live im Lieferumfang

Nachteile

  • Pitch und Modulation über einen Stick statt über zwei Räder
  • Noch USB 2.0 Typ B statt USB-C
  • Ohne Rechner kein Ton, der MK3 ist ein reiner Controller
4

Akai MPK Mini Play MK3

Akai MPK Mini Play MK3
8,3 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,5 von 5 · 2.293 Bewertungen auf Amazon
Preis
105,00 €
am 31.10.2026

Der Akai MPK Mini Play MK3 spielt über 100 interne Drum- und Instrumentensounds über einen eingebauten Lautsprecher ab, ohne Rechner. An Bord sind 25 Tasten der zweiten MPK-Mini-Generation, ein OLED-Display, acht anschlagdynamische und beleuchtete MPC-Pads, ein Arpeggiator, Note Repeat und vier Drehregler. Akustische und elektrische Klaviere, Synth-Leads und Pads sind fertig eingebaut. Als einziger Controller unter 200 € klingt er damit von sich aus.

Der Akai MPK Mini Play MK3 lässt sich als Standalone-Keyboard oder als USB-MIDI-Controller am Laptop nutzen. Songwriter halten damit unterwegs Ideen fest, ohne Laptop. Für zu Hause heißt das: Skizzen am Küchentisch, Ausarbeitung später in der DAW. Wer vor allem mit Plugins arbeitet, zahlt für Lautsprecher und Sounds, die er selten nutzt.

Der Akai MPK Mini Play MK3 liegt mit 105 € sechs Euro über dem MPK Mini IV für 99 €. Auf Amazon.de stehen 4,5 von 5 Sternen bei 2.293 Bewertungen. Die Rankigo-Note liegt bei 8,3. Für die 6 € Aufpreis kommt er ohne Rechner aus, der IV braucht immer einen Laptop oder ein Soundmodul.

Vorteile

  • Über 100 interne Sounds und eingebauter Lautsprecher, spielt ohne Rechner
  • 25 Tasten der zweiten MPK-Mini-Generation, OLED-Display, 8 MPC-Pads
  • 4 Drehregler, Arpeggiator und Note Repeat an Bord
  • 4,5 von 5 Sternen bei 2.293 Bewertungen

Nachteile

  • Nur 25 Minitasten, für zweihändiges Klavierspiel zu kurz
  • Ohne Rechner klingen nur die eingebauten Sounds, Plugins brauchen USB
5

Akai LPK25

Akai LPK25
8,0 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,4 von 5 · 1.120 Bewertungen auf Amazon
Preis
45,08 €
am 31.10.2026

Der Akai LPK25 richtet sich an Songwriter, die nur Tasten brauchen: 25 anschlagdynamische Minitasten, ein 7-Modus-Arpeggiator und ein Sustain-Knopf, keine Pads und keine Drehregler. Mit 45,08 € ist er das günstigste Modell im Vergleich. Acht Preset-Slots rufen Mappings für DAWs und virtuelle Instrumente auf, bearbeitet werden sie am Computer. Oktavtasten und Sustain-Knopf sind die einzigen Bedienelemente am Gehäuse.

Der Akai LPK25 braucht nur ein USB-Kabel, ein Netzteil fällt weg. Auf dem Schreibtisch schiebt sich das schlanke Gehäuse zwischen Monitor und Tastatur. Melodien, Basslinien und Akkorde spielen sich damit so schnell ein wie mit einem großen Keyboard; für Drum-Patterns fehlen Pads, die entstehen mit der Maus. Wer schon einen Pad-Controller besitzt oder nur Klavierlinien einspielt, spart hier am meisten Geld.

Der Akai LPK25 hat auf Amazon.de 4,4 von 5 Sternen bei 1.120 Bewertungen. Mit 45,08 € kostet er rund 54 € weniger als der MPK Mini IV für 99 €. Dafür fehlen ihm Pads und Regler, der IV bietet acht Pads und acht Drehregler. Die Rankigo-Note liegt bei 8,0.

Vorteile

  • Mit 45,08 € das günstigste Modell im Vergleich
  • 25 anschlagdynamische Tasten mit 7-Modus-Arpeggiator und Sustain-Knopf
  • 8 Preset-Slots für DAW- und Plugin-Mappings
  • Läuft über ein einziges USB-Kabel

Nachteile

  • Keine Pads und keine Drehregler, Drum-Patterns entstehen mit der Maus
  • Zwei Oktaven reichen nicht für Stücke mit großem Tonumfang
6

Akai APC Key 25 MK2

Akai APC Key 25 MK2
7,6 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,2 von 5 · 658 Bewertungen auf Amazon
Preis
89,00 €
am 31.10.2026

Der Akai APC Key 25 MK2 zeigt eine 5x8-Matrix aus 40 RGB-Pads, mehr Pads als jedes andere Modell im Vergleich. Die farbigen Felder starten Clips und Loops in Ableton Live und zeigen ihren Status. 25 anschlagdynamische Minitasten und acht zuweisbare 360-Grad-Regler kommen dazu. Ab Werk ist alles auf Ableton 11.2.7 und höher vorbelegt, Live Lite liegt bei.

Der Akai APC Key 25 MK2 ist für Live-Sets gebaut: Clips starten, Effekte über die Regler fahren, im Device-Modus Ableton-Makros steuern. Wer mit Ableton Live arbeitet, spart sich das Mapping von Hand. In FL Studio oder Logic müssen die 40 Pads erst belegt werden. Eigene Sounds bringt der Controller nicht mit.

Der Akai APC Key 25 MK2 kostet 89 €, zehn Euro weniger als der MPK Mini IV für 99 €. Auf Amazon.de hat er 4,2 von 5 Sternen bei 658 Bewertungen, der schwächste Schnitt im Vergleich. Die Rankigo-Note liegt bei 7,6. Die Pads des IV funktionieren ohne Ableton-Bindung, die 40 Felder des APC sind auf Live zugeschnitten.

Vorteile

  • 40 RGB-Pads in einer 5x8-Matrix, mehr als bei jedem anderen Modell im Vergleich
  • Ab Werk auf Ableton Live vorbelegt, Live Lite inklusive
  • 25 anschlagdynamische Tasten und 8 zuweisbare 360-Grad-Regler
  • Mit 89 € günstiger als der MPK Mini IV für 99 €

Nachteile

  • Die 40 Pads sind auf Ableton zugeschnitten, in anderen DAWs ist Handarbeit nötig
  • 4,2 von 5 Sternen bei 658 Bewertungen, der schwächste Amazon-Schnitt im Vergleich
  • Keine eigenen Sounds, ohne Rechner bleibt der Controller stumm
7

Akai MPC Key 37 G2

Akai MPC Key 37 G2
7,5 /10

Rankigo-
Note

Amazon-Bewertung
4,4 von 5 · 37 Bewertungen auf Amazon
Preis
969,00 €
am 31.10.2026

Der Akai MPC Key 37 G2 hat als einziges Modell im Vergleich 37 Tasten in voller Größe und einen 7-Zoll-Touchscreen. MPC3 OS, 16 MPC-Pads und ein Achtkern-Prozessor sitzen im gleichen Gehäuse. Pro Projekt laufen bis zu 16 Stereo-Audiospuren und 32 Plugin-Instrumente. Sampling, Sequencing und Arrangement erledigt das Gerät ohne Computer.

Der Akai MPC Key 37 G2 wiegt 4,4 kg und ist 58,2 cm breit, damit bleibt er auf dem Schreibtisch stehen. Ein USB-C-Kabel überträgt 24x24 Audiokanäle und 32 MIDI-Kanäle zum Rechner. Wer komplette Tracks ohne Laptop aufbaut, findet hier Tastatur, Pads, Bildschirm und Prozessor in einem Gerät. Wer nur Beats am Laptop programmiert, zahlt für Leistung, die ungenutzt bleibt.

Der Akai MPC Key 37 G2 liegt bei 969 €, fast das Zehnfache des MPK Mini IV für 99 €. Bei Amazon.de hat er 4,4 von 5 Sternen, aber erst 37 Bewertungen. Die Rankigo-Note liegt bei 7,5. Der MPK Mini Plus bietet für 134 € drei Oktaven und einen Sequencer, braucht dafür aber einen Rechner.

Vorteile

  • Standalone-Produktion mit MPC3 OS, ganz ohne Computer
  • 37 Tasten in voller Größe und 16 MPC-Pads
  • 7-Zoll-Touchscreen und Achtkern-Prozessor für 16 Audiospuren und 32 Plugins
  • USB-C mit 24x24 Audio-Streaming und 32 MIDI-Kanälen

Nachteile

  • Mit 969 € das teuerste Modell im Vergleich
  • Nur 37 Bewertungen auf Amazon.de, wenig Erfahrung von Käufern
  • 4,4 kg Gewicht und 58,2 cm Breite, für unterwegs zu sperrig

Kaufberatung

Wie viele Tasten braucht ein Akai MIDI Keyboard?

25 Tasten ergeben zwei Oktaven, 37 Tasten drei Oktaven. Für Beat-Skizzen, Basslinien und einzelne Akkorde reichen zwei Oktaven, weil sich der Tonumfang mit den Oktavtasten verschieben lässt. Wer zweihändig spielt oder Flächen über mehrere Oktaven legt, braucht 37 Tasten oder mehr. Mini-Tasten sind schmaler als Klaviertasten, was bei Akkorden mit großen Intervallen eng wird.

Ein Akai Keyboard mit 25 Tasten wie der MPK Mini IV deckt zwei Oktaven ab, für eine Basslinie plus Akkord reicht das. Der Akai MPK Mini Plus 37 Tasten kommt auf drei Oktaven und lässt zweihändige Akkorde zu. Der MPC Key 37 G2 hat ebenfalls 37 Tasten, aber in voller Breite, was das Spiel mit beiden Händen erleichtert.

Was bringen die MPC-Pads?

Pads sind anschlag- und druckempfindliche Gummifelder, die Drums, Samples oder ganze Clips auslösen. Acht Pads in zwei Reihen decken eine klassische Drum-Karte ab, 16 Pads in vier Reihen erlauben längere Patterns und Finger-Drumming mit allen Fingern. Note Repeat wiederholt einen Treffer im Takt, Full Level schaltet die Anschlagdynamik auf maximale Lautstärke. Wer Beats programmiert, arbeitet mit Pads schneller als mit der Maus.

Ein Akai Keyboard mit Drum Pads wie der MPK Mini IV hat acht Pads mit RGB-Feedback, der MPC Key 37 G2 hat 16. Der APC Key 25 MK2 setzt auf eine 5x8-Matrix aus 40 Pads, die in Ableton Live ganze Clip-Szenen startet. Der LPK25 kommt ohne Pads und ist damit nur für Tastenarbeit gedacht.

Welcher Anschluss passt: USB-C, MIDI DIN oder CV/Gate?

USB versorgt den Controller mit Strom und überträgt MIDI zum Rechner, ein Netzteil wird nicht gebraucht. MIDI-DIN-Buchsen verbinden Hardware-Synthesizer und Soundmodule ohne Computer. CV/Gate-Ausgänge steuern modulare Systeme mit Spannungssignalen. Ein Klinkeneingang für ein Sustain-Pedal gehört bei vielen Keyboards dazu und hält den Ton ohne gedrückte Taste.

Der MPK Mini IV bringt USB-C, einen MIDI-DIN-Ausgang und einen 6,35-mm-Eingang für ein Sustain-Pedal mit. Der MPK Mini Plus ergänzt CV/Gate für modulare Systeme. Beim MPC Key 37 G2 überträgt ein USB-C-Kabel 24x24 Audiokanäle und 32 MIDI-Kanäle.

Standalone oder reiner Controller: Wann reicht USB?

Ein reiner Controller erzeugt keine eigenen Klänge, er schickt nur Spielbefehle an Rechner, Synth oder Soundmodul. Ein Standalone-Instrument bringt Klangerzeugung, Sequencer und oft einen Bildschirm mit und funktioniert ohne Laptop. Der Preisunterschied ist erheblich, ebenso das Gewicht. Wer nur am Rechner produziert, braucht die eingebaute Technik nicht.

Der Akai MPK Mini Play mit Lautsprecher bringt über 100 interne Sounds und kostet 105 €. Der MPC Key 37 G2 produziert mit MPC3 OS komplett ohne Rechner, wiegt 4,4 kg und kostet 969 €. Beide brauchen für Aufnahmen im Rechner trotzdem ein USB-Kabel.

DAW-Integration und Vorbelegung

Viele Controller sind ab Werk auf eine Digital Audio Workstation, kurz DAW, vorbelegt: Regler und Pads steuern Lautstärke, Effekte und Transport, ohne dass MIDI-Befehle von Hand zugewiesen werden. Native Kontrol Standard, kurz NKS, erlaubt das Blättern durch Presets von Native Instruments direkt am Gerät. Je besser die Vorbelegung, desto weniger Mausarbeit bleibt im Studio. Für Einsteiger ist eine mitgelieferte DAW-Lizenz der schnellste Start.

Wer ein Akai MIDI Keyboard für Ableton sucht, findet im APC Key 25 MK2 die engste Bindung: 40 Pads und acht Regler sind auf Live vorbelegt, Live Lite liegt bei. Der MPK Mini IV bringt einen eigenen Transportbereich für die DAW und startet mit Ableton Live Lite 12.

Anschlagdynamik und Spielgefühl

Anschlagdynamisch heißt: Je härter eine Taste getroffen wird, desto lauter klingt der Ton. Ohne diese Funktion geraten schnelle Läufe und leise Passagen gleich laut. Synth-Action-Tasten federn leicht zurück und passen zu Synths, Beats und schnellen Linien; Hammermechanik gibt es in dieser Klasse nicht. Mini-Tasten verkürzen den Weg zwischen den Tönen, volle Tasten erlauben saubere Akkordgriffe.

Der MPK Mini IV und der MPK Mini MK3 haben 25 anschlagdynamische Minitasten, der LPK25 ebenfalls. Der MPC Key 37 G2 setzt auf 37 Tasten in voller Größe mit Synth-Action, was beim Spiel mit beiden Händen den Unterschied macht.

Häufige Fragen

Welches Akai MIDI Keyboard ist am besten für Einsteiger?

Für Einsteiger reicht der Akai MPK Mini MK3 mit 89,99 €, 25 Tasten und acht MPC-Pads. Dazu kommen 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen auf Amazon.de und Ableton Live im Lieferumfang.

Wie viel kostet ein Akai MIDI Keyboard?

Ein Akai MIDI Keyboard kostet zwischen 45,08 € und 969 €. Der LPK25 liegt bei 45,08 €, die 25-Tasten-Modelle mit Pads zwischen 89 € und 105 €, der MPC Key 37 G2 bei 969 €.

Was bringt ein Akai MIDI Keyboard gegenüber der Maus?

Anschlagdynamik: Ein Akai MIDI Keyboard überträgt die Härte des Anschlags, die Maus kennt nur an oder aus. Der MPK Mini IV hat dafür 25 anschlagdynamische Tasten und acht druckempfindliche Pads, der MPC Key 37 G2 zusätzlich 16 Pads und einen Touchscreen.

Wie viele Tasten braucht man für Beats und Melodien?

Für Beats und einfache Melodien reichen 25 Tasten. Der MPK Mini IV deckt damit zwei Oktaven ab, der MPK Mini Plus bietet mit 37 Tasten drei Oktaven für zweihändige Akkorde.

Kann man mit dem Akai MPK Mini Play MK3 ohne Computer spielen?

Ja, der Akai MPK Mini Play MK3 spielt über 100 interne Sounds über einen eingebauten Lautsprecher. Ein Rechner ist nur nötig, wenn Plugins oder eine DAW dazukommen.

Welche Akai Keyboards haben Drum Pads?

Drum Pads haben der MPK Mini IV, der MPK Mini MK3 und der MPK Mini Play MK3 mit je acht, der APC Key 25 MK2 mit 40 und der MPC Key 37 G2 mit 16. Der LPK25 kommt ohne Pads.

Fazit

Der Akai MPK Mini IV ist der beste Controller im Vergleich: 25 anschlagdynamische Tasten, acht MPC-Pads, acht Drehregler und ein Vollfarbbildschirm für 99 €. Auf Amazon.de stehen 4,5 von 5 Sternen bei 31.854 Bewertungen, die Rankigo-Note liegt bei 9,2. Im Akai MPK Mini Vergleich macht er Presets und DAW-Funktionen ohne Maus erreichbar, und das für 35 € weniger als der MPK Mini Plus.

Wer ein günstiges Akai MIDI Keyboard sucht, greift zum Akai LPK25 für 45,08 €. Wer drei Oktaven und einen 64-Step-Sequencer braucht, nimmt den Akai MPK Mini Plus für 134 €. Wer ohne Rechner komplette Tracks aufbauen will, wählt den Akai MPC Key 37 G2 für 969 €.

Zur Nr. 1: Akai MPK Mini IV

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Für diesen Vergleich hat die Rankigo-Redaktion 14 Produkte auf Amazon.de ausgewertet: die Durchschnittsbewertung, die Zahl der Bewertungen, die technischen Daten und die Herstellerangaben. 7 Modelle sind ausgeschieden, weil sie nicht zur Suche passten, doppelt gelistet waren oder schwächer bewertet wurden. 7 Modelle stehen im Ranking.

Die Rankigo-Note von 0 bis 10 vergibt die Redaktion auf Basis dieser Daten. Eine hohe Kundenbewertung zählt mehr, wenn viele Käufer sie abgegeben haben. Dazu kommen das Preis-Leistungs-Verhältnis und objektive Merkmale wie Material, Maße, Ausstattung und Garantie.

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